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Royaler Glanz, Gänsehautmomente und „Welcome Home“: Unter dem Motto „Welcome Home“ verwandelte sich das Hauptstadion in ein emotionales Fest des Pferdesports – und setzte mit royalen Gästen, bewegenden Momenten und einer imposanten Wassershow den Startpunkt für zwei Wochen WM-Atmosphäre im Allianz Park. In einem Meer aus Fahnen, Emotionen und tosendem Applaus wurde vom ersten Moment an spürbar: „Welcome Home“ ist in Aachen kein Slogan, sondern ein Gefühl. Ein Gefühl, das sich durch die Ränge zog und an diesem Abend gleich mehrfach für Gänsehaut sorgte.

Den Auftakt machte der Einmarsch der 686 Athleten – begleitet von wehenden Fahnen der 65 teilnehmenden Nationen, in Lila und Gold leuchtenden Tänzerinnen und Tänzern, zahlreichen Pferden und einem royalen Glanz, wie ihn Aachen nie zuvor erlebt hat. Mit den Niederlanden, Dänemark und Großbritannien präsentierten gleich drei königliche Ställe ihre herrschaftlichen Kutschen. Ihre Königliche Hoheit, die Prinzessin von Oranien, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Benedikte von Dänemark und Ihre Königliche Hoheit Elena von Borbón, Infantin von Spanien – sie alle waren gekommen, um diesem Championat die Ehre zu erweisen und den FEI World Championships Aachen 2026 einen wahrhaft königlichen Auftakt zu schenken.

In dieser Kulisse setzten auch jene Persönlichkeiten Akzente, die Aachen bereits vor 20 Jahren geprägt hatten: Weltmeisterinnen und Weltmeister der Weltreiterspiele 2006 – darunter Dressur-Queen Isabell Werth, Spring-Champion Jos Lansink und Fahrsport-Legende Michael Freund. Und spätestens als der Name Zara Tindall, der Nichte Seiner Majestät König Charles III., fiel – und mit ihm die Erinnerung an ihr WM-Gold in der Vielseitigkeit 2006 an ebendiesem Ort zurückkehrte – verschmolzen sportliche Größe und royaler Glanz vollends. FEI-Präsident Ingmar De Vos brachte diese besondere Kraft des Pferdesports auf den Punkt: „Hier in Aachen werden wir die Vielfalt der teilnehmenden Nationen und Kulturen feiern und der Welt zeigen, welche Kraft der Sport hat, Menschen aus allen Teilen der Welt durch gemeinsame Werte wie Respekt, Freundschaft, Spitzenleistungen und nicht zuletzt die Liebe zu Pferden zusammenzubringen.“ Vielseitigkeits-Legende Andrew Hoy gab diesem Gedanken eine Stimme, als er im Namen aller Teilnehmer den Athletenschwur sprach. Den Blick nach vorn richtete Stefanie Peters: „Jetzt beginnen die Wettbewerbe, jetzt zählt jeder Moment. Vor uns liegen zwei Wochen großartigen Pferdesports und eine Atmosphäre, die weit über dieses Stadion hinausstrahlen wird“, so die Präsidentin des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins.

Für den musikalischen Pulsschlag des Abends sorgte „Knallblech“ – bundesweit bekannte Stimmungsgaranten aus dem Rheinland, die mit Partyhymnen, Blasmusik und eigenen DJ-Beats sowie unbändiger Energie das Stadion zum Beben brachten. Showreiterin Lisa Röckener faszinierte mit ihrer Darbietung ebenso wie Laury Tisseur, der mit seiner modernen Interpretation der „Ungarischen Post“ die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte. Spätestens als die Nachwuchsreiter aus den deutschen Bundeskadern die sechs Disziplinen präsentierten, wurde eindrucksvoll sichtbar, wofür die FEI World Championships Aachen 2026 stehen: sechs Disziplinen, vereint an einem Ort – jede mit eigener Faszination, alle getragen von derselben Leidenschaft für das Pferd. Ein Moment, der erahnen ließ, welche Vielfalt und Strahlkraft das außergewöhnliche Championat in den kommenden Tagen entfalten wird.

Ein weiterer emotionaler Höhepunkt folgte mit der Premiere der eigens für dieses Championat komponierten Hymne des Kölner Komponisten Marc Vogler, der aus den Buchstaben A–A–C–H–E eine Tonfolge entwickelte und so den Namen Aachen in Musik verwandelte. In Kombination mit der Großen Quadrille der deutschen Landgestüte entstand ein faszinierendes Bild aus Musik, Präzision und Eleganz. Damit setzte Marc Vogler einen weiteren Glanzpunkt an einem Abend, den er bereits zuvor musikalisch geprägt hatte: Schon zu Beginn hatte er am Piano Sängerin Yvonne Catterfeld begleitet, die mit ihrer gefühlvollen Interpretation der deutschen Nationalhymne das Publikum auf den Abend einstimmte.

Zum großen Finale gab es noch einmal Gänsehaut pur: Als sich das Stadion verdunkelte, begann eine Wassershow, die das Hauptstadion in eine andere Welt verwandelte. Fontänen tanzten im Takt elektronischer Beats, farbige Lichtstrahlen tauchten den Rasen in schimmerndes Blau, Violett und Gold. Am Ende hatten die Menschen im Hauptstadion nicht einfach nur eine Eröffnungsfeier gesehen – sie hatten sie erlebt. Und eines steht nach diesem Abend fest: Die FEI World Championships Aachen 2026 haben begonnen – und sie taten es mit einem Versprechen. Wer hierherkommt, kommt nicht nur zu einem Championat. Er kommt nach Hause. Welcome home!

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#welcomehome

Pressemitteilung Aachen-Laurensberger Rennverein e.V.

 

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