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gbr Link | Chester Weber – Bereit für die WM - Ready for the World Championship! Nur noch wenige Tage – ja fast schon Stunden – bevor sich das US-Vierspännerteam auf den Weg nach Aachen macht und bei den FEI Weltmeisterschaften „eincheckt“.

Chester Weber – einer der herausragendsten Dressurfahrer im Vierspännersport – ist bereit.

Kurz vor der Abreise hat er sich noch die Zeit genommen, Eure Fragen zu beantworten. Ein exklusiver Einblick – spannend, persönlich und absolut lesenswert.

Hallo Chester, danke Dir, dass Du Dir trotz des vollen Programms auf dem Weg nach Aachen Zeit für dieses Interview nimmst – das freut die Hippoevent Community sehr!

Die Rekord-Dressurleistung in Szilvásvárad

Bei der FEI Weltmeisterschaft der Vierspänner 2024 in Szilvásvárad hast Du eine der beeindruckendsten Dressurleistungen der Geschichte gezeigt und unglaubliche 31,06 Strafpunkte erzielt – die beste Dressurwertung, die jemals bei einer Weltmeisterschaft erreicht wurde.

Was ist aus Deiner Sicht der Schlüssel zu einer derart herausragenden Dressurprüfung? Auf welche Aspekte in der Ausbildung und im Training Ihrer Pferde legst Du besonderen Wert – und worin liegt letztlich der entscheidende Unterschied in der Dressur?

Chester Weber: "Eine herausragende Dressurprüfung entsteht nicht am Tag des Wettkampfs. Sie ist das Ergebnis jahrelanger korrekter Ausbildung, Konsequenz und Liebe zum Detail. Für mich liegt die Grundlage darin, jedes Pferd individuell auszubilden, bevor man vier Pferde als ein Team zusammenführt.

Jedes Pferd hat eine andere Rolle. Die Vorderpferde müssen selbstbewusst, reaktionsschnell und ausdrucksstark sein, während die Hinterpferde für Kraft, Geraderichtung und Stabilität sorgen. Unabhängig von der Position müssen jedoch alle Pferde dasselbe System verstehen: Rhythmus, Losgelassenheit, Balance, Anlehnung und eine sofortige Reaktion auf die Hilfen.

Auf Championatsniveau wird der entscheidende Unterschied oft in den Details gemacht – in der Qualität der Übergänge, der Genauigkeit der Lektionen, der Balance in den Wendungen und der Fähigkeit, Ausdruck zu zeigen, ohne Spannung zu erzeugen. Man braucht Kraft, aber die Vorstellung darf niemals erzwungen wirken.

In Szilvásvárad waren die Pferde sicher in ihrer Arbeit und vertrauten dem System. Das hat mir ermöglicht, die Prüfung aktiv zu fahren, anstatt Probleme korrigieren oder managen zu müssen. Wenn vier Pferde wirklich verbunden, geradegerichtet und mit dem Fahrer arbeiten, wirkt die gesamte Vorstellung mühelos. Genau diese Harmonie erkennen die Richter.

Die Wertung war ein besonderes Ergebnis, aber sie steht auch für die Arbeit des gesamten Teams. Eine solche Leistung ist niemals das Ergebnis eines einzelnen Tages oder einer einzelnen Person."

Der Transport der Pferde zwischen den USA und Europa

Jedes Jahr fliegst Du Deine Pferde für die Turniersaison von den USA nach Europa und anschließend wieder zurück – eine enorme logistische Herausforderung.

Worauf kommt es in der Vorbereitung auf einen so langen Flug besonders an? Wie unterstützt Du Deine Pferde dabei, die Reise gut zu bewältigen, und wie sieht der zeitliche Ablauf von der Ankunft in Europa bis zum ersten Turnier aus? Erleben Pferde etwas, das mit Jetlag vergleichbar ist?

Chester Weber: "Die Vorbereitung beginnt lange bevor die Pferde ins Flugzeug steigen. Dazu gehören tierärztliche Dokumentation, Tests, Transportlogistik, Futter, Ausrüstung, Personal sowie der Bodentransport auf beiden Seiten. Ziel ist es, möglichst viele Unwägbarkeiten auszuschließen und die gewohnten Abläufe der Pferde so konstant wie möglich zu halten.

Vor dem Abflug sollen die Pferde fit und gesund sein, aber nicht durch intensives Training ermüdet. Die Flüssigkeitsversorgung ist extrem wichtig, und wir achten sehr genau darauf, was die Pferde vor, während und nach der Reise fressen und trinken. Wir arbeiten mit erfahrenem Personal, das die Pferde kennt und Temperatur, Fressverhalten, Flüssigkeitsaufnahme und Verhalten während der gesamten Reise überwacht.

Nach der Ankunft in Europa steht zunächst die Regeneration im Vordergrund – nicht sofort intensives Training. In den ersten ein bis zwei Tagen beobachten wir die Pferde genau, führen sie im Schritt, geben ihnen Zeit zur Erholung und lassen sie sich an die neue Umgebung gewöhnen. Anschließend steigern wir die Arbeit schrittweise, bevor wir wieder ins normale Training zurückkehren.

Der genaue Zeitplan hängt vom Reiseverlauf und vom einzelnen Pferd ab, aber mir ist wichtig, ausreichend Zeit vor dem ersten Turnier zu haben, um sicherzustellen, dass jedes Pferd normal frisst, trinkt, ruht und arbeitet. Dieser Prozess lässt sich nicht erzwingen – die Pferde zeigen uns, wann sie bereit sind, die Belastung zu steigern.

Sie können etwas erleben, das mit Jetlag vergleichbar ist, auch wenn es nicht exakt dem menschlichen Jetlag entspricht. Tagesrhythmus, Fütterungszeiten, Schlafmuster und der gesamte Ablauf haben sich verändert. Wir stellen sie sofort auf die lokale Zeit um, bleiben aber flexibel und beobachten jedes Pferd genau. Manche passen sich sehr schnell an, andere benötigen mehrere Tage.

Das wichtigste Prinzip ist, nach der Ankunft nicht sofort maximale Leistung zu verlangen. Die Reise selbst ist bereits eine große Belastung, und die Erholungsphase zu respektieren, ist ein entscheidender Teil der Vorbereitung auf eine erfolgreiche Saison."

Ziele für die FEI Weltmeisterschaft 2026 in Aachen

Die FEI Weltmeisterschaft der Vierspänner in Aachen ist der Höhepunkt der Saison 2026 und eines der prestigeträchtigsten Events im Pferdesport.

Was sind Deine persönliche Ziele für Aachen, und was würde diese Weltmeisterschaft für Dich und Dein Team zu einem erfolgreichen Turnier machen?

 

Chester Weber: "Aachen ist eine der größten Bühnen im Pferdesport, und eine Weltmeisterschaft dort ist etwas ganz Besonderes. Mein erstes Ziel ist es, mit gesunden, selbstbewussten Pferden anzureisen, die zum richtigen Zeitpunkt in Topform sind. Die gesamte Saisonplanung richtet sich auf dieses Championat aus.

Aus sportlicher Sicht ist das Ziel, um eine Medaille zu kämpfen. Wir wollen eine Dressur fahren, die uns in eine starke Ausgangsposition bringt, einen schnellen und kontrollierten Marathon absolvieren und ein Gespann haben, das für das Kegelfahren frisch, reaktionsschnell und präzise ist.

Eine Meisterschaft kann man nicht in einer Phase gewinnen – aber in jeder Phase verlieren. Die Herausforderung besteht darin, drei vollständige Leistungen abzurufen. Es reicht nicht, eine brillante Dressur zu fahren und das Ergebnis später wieder aus der Hand zu geben.

Natürlich ist das Ziel, zu gewinnen. Wir haben großen Respekt vor der Qualität der anderen Fahrer und Teams, aber wir reisen nicht an, um nur teilzunehmen. Wir wollen um den Einzeltitel kämpfen und gleichzeitig zum bestmöglichen Ergebnis für die Vereinigten Staaten beitragen.

Gleichzeitig definiert sich Erfolg nicht nur über Medaillen. Eine erfolgreiche Weltmeisterschaft bedeutet auch, dass die Pferde gesund bleiben, dass unser Team seinen Plan umsetzt und dass wir den Platz mit dem Gefühl verlassen, den Pferden die bestmögliche Leistung ermöglicht zu haben. Wenn uns das in allen drei Teilprüfungen gelingt, bringen wir uns in die Position, das Ergebnis zu erreichen, auf das wir hinarbeiten."

Danke, Chester!

hippoevent logo text 200Ein großes Dankeschön an Chester Weber, der sich in der intensiven Vorbereitungsphase auf die FEI Weltmeisterschaft der Vierspänner 2026 in Aachen Zeit für unsere Leserinnen und Leser genommen hat und ihre Fragen so offen und detailliert beantwortet hat.

Lieber Chester, wir wünschen Dir, Deinem Team und Deinen Pferden alles Gute für Aachen – viel Erfolg, Gesundheit und das nötige Quäntchen Glück, das auf diesem Niveau oft den Unterschied ausmacht.

Genieße die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Championats und zeige einmal mehr, warum Du zu den prägenden Persönlichkeiten im internationalen Vierspännersport gehörst.

Das gesamte Hippoevent-Team fiebert mit und wird umfassend aus Aachen berichten.

 

Bram Chardon 

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gbr LINK | Nur noch wenige Wochen trennen die internationale Fahrsportwelt von der FEI Weltmeisterschaft der Vierspänner 2026 in Aachen. Die besten Fahrer der Welt befinden sich in der entscheidenden Vorbereitungsphase – jeder Trainingstag, jede Turnierentscheidung und jedes Detail zählt auf dem Weg zum großen Ziel.

Ihr habt Eure Fragen an einen der Topstars des internationalen Fahrsports geschickt – und Bram Chardon antwortet:

Den Auftakt unserer exklusiven Interview-Serie macht der amtierende FEI Europameister Bram Chardon aus den Niederlanden. Er gibt spannende Einblicke in die langfristige Saisonplanung, das Management seiner Spitzenpferde, die Vorbereitung auf ein Championat und verrät, welche Eigenschaften ein Weltklasse-Vierspänner mitbringen muss.

Freut Euch auf exklusive Antworten, persönliche Einblicke und wertvolle Tipps direkt aus dem Stall eines der erfolgreichsten Fahrer der Welt – nur auf Hippoevent.

Bram - danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, die Fragen unserer Leser zu beantworten und uns Einblick in die Vorbereitungen Deines Teams für die WM in Aachen gibst.

Wie planst Du die Saison 2026 im Hinblick auf Deine Pferde?

Bram Chardon: "Die Vorbereitung auf eine Weltmeisterschaft beginnt nicht erst wenige Monate vor dem Event – sie startet zwei bis drei Jahre im Voraus. Wenn man bei einem Championat wie Aachen erfolgreich sein möchte, muss man langfristig denken und seine Pferde entsprechend entwickeln.

Deshalb halten wir ständig Ausschau nach talentierten Nachwuchspferden und erweitern kontinuierlich unserem Pferdeteam. Manche Pferde bilden wir selbst aus, andere kaufen wir bereits mit einer gewissen Ausbildung.

Ein junges Pferd benötigt nach dem ersten Anspannen zunächst etwa zwei Jahre Grundausbildung. Anschließend dauert es weitere drei bis vier Jahre, bis es wirklich für den Spitzensport bereit ist. Beginnt ein Pferd seine Ausbildung mit drei Jahren, kann es mit fünf erste kleinere Turniere bestreiten, mit sechs international starten und ist frühestens mit sieben oder acht Jahren bereit für ein Championat wie Aachen.

Sobald wir einen Gruppe von Pferden mit dem passenden Alter und der nötigen Erfahrung haben, planen wir die gesamte Saison rückwärts – 2026 ausgehend von unserem großen Ziel: Aachen.

Grundsätzlich möchten wir etwa alle vier bis fünf Wochen ein Turnier fahren. Doch dieser Plan wird ständig an den Zustand der Pferde angepasst. Benötigt ein Pferd nach einem Wettkampf mehr Erholung oder ist es nicht hundertprozentig fit, erhält es eine längere Pause.

Jedes Pferd erhält dabei seinen individuellen Trainings- und Turnierplan. Manche Pferde bleiben in Bestform, wenn sie regelmäßig Turniere gehen, andere profitieren von weniger Einsätzen. Deshalb fahre ich auch nicht immer dieselben vier oder fünf Pferde gemeinsam. Für den Teamgeist ist das zwar hilfreich, doch jedes Pferd hat unterschiedliche körperliche und mentale Bedürfnisse.

Mein Vater und ich verfügen jeweils über einen Team von sieben bis acht Spitzenpferden, aus denen wir unsere Gespanne zusammenstellen. Gelegentlich tauschen wir auch einzelne Pferde aus. Während wir parallel weiterhin Nachwuchspferde ausbilden und Kunden betreuen, genießt unsere A-Pferdemannschaft stets höchste Priorität.

In den letzten Monaten vor Aachen achten wir noch intensiver auf jedes Detail. Das Wohlbefinden der Pferde steht an erster Stelle. Regelmäßige Blutuntersuchungen, tierärztliche Kontrollen und eine lückenlose Beobachtung helfen uns dabei, nichts zu übersehen.

Wir bereiten uns außerdem gezielt auf die Bedingungen in Aachen vor. Wir wissen, dass die Dressur auf Gras stattfindet, dass der Marathon Höhenunterschiede aufweist und wer den Hindernisparcours sowie den Kegelparcours gestaltet. Deshalb analysieren wir frühere Parcours des Course Designers und berücksichtigen diese Erkenntnisse im Training.

Trotzdem bleibt der normale Turnierbetrieb bestehen. Jedes Turnier – beispielsweise der CAIO Rastede – dient gleichzeitig als Vorbereitung auf Aachen. Wir testen dort junge Pferde, neue Kombinationen oder kleine Veränderungen am Gespann. Dabei steht nicht unbedingt das beste Ergebnis im Vordergrund, sondern die Erkenntnis, welche Entscheidungen uns bei der Weltmeisterschaft weiterbringen.

Auch die Regeneration ist exakt geplant. Nach einem Turnier erhalten die Pferde zunächst einen kompletten Ruhetag. Sie bleiben dabei jedoch nicht ausschließlich in der Box, sondern kommen auf das Laufband oder auf den Paddock, damit der Körper in Bewegung bleibt.

Am zweiten Tag folgt lediglich leichte Arbeit – beispielsweise Longieren oder lockeres Einspännig-Fahren. Am dritten Tag beginnen wir wieder mit dem Fahren im Zweispänner, und nach vier bis fünf Tagen absolvieren die Pferde in der Regel wieder ihr erstes Training im Vierspänner.

Wie schnell ein Pferd vollständig regeneriert ist, hängt jedoch immer vom einzelnen Pferd ab. Belastung, Fitness, Transport und Charakter spielen dabei eine entscheidende Rolle. Deshalb ist es so wichtig, jedes Pferd ganz genau zu kennen."

Wie bereitest Du die Pferde dann in den finalen Wochen vor der Weltmeisterschaft vor?

Bram Chardon: "In den letzten Wochen entscheiden oft die kleinsten Details über Erfolg oder Misserfolg.

Deshalb reduzieren wir alle anderen Verpflichtungen und konzentrieren uns vollständig auf unsere wichtigsten Pferde. Sie werden jeden Tag als Erste gearbeitet – dann, wenn unsere Konzentration am größten ist.

Auch intensive Trainingseinheiten für Marathon, Kegelfahren oder Dressur werden langfristig geplant, damit sie exakt zum richtigen Zeitpunkt stattfinden.

Ebenso wichtig ist das Material. Während der gesamten Saison kontrollieren wir regelmäßig Kutschen, Geschirre und sämtliche Ausrüstungsgegenstände. In den letzten Wochen vor dem Championat wird alles nochmals gründlich überprüft. Sobald wir Zweifel an einem Teil haben, wird es sofort repariert oder ersetzt. Materialprobleme dürfen bei einer Weltmeisterschaft einfach nicht passieren."

Welche Eigenschaften muss ein Pferd besitzen, um im Vierspänner erfolgreich zu sein?

Bram Chardon: "Bei der Auswahl der Pferde achten wir zunächst darauf, dass Größe, Bewegung und Typ und dass die Pferde möglichst gut zusammenpassen. Sie müssen nicht derselben Rasse angehören, sollten sich jedoch harmonisch bewegen.

Noch wichtiger als die Optik ist jedoch der Charakter.

Ein Pferd muss kooperativ, lernwillig und intelligent sein. Persönlich bevorzuge ich lieber ein Pferd mit etwas weniger spektakulären Bewegungen, dafür aber mit einem hervorragenden Kopf und einer großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Gute Pferde lernen schnell. Wenn ich ihnen heute etwas beibringe, möchte ich sehen, dass sie sich am nächsten Tag daran erinnern. Große Fortschritte entstehen aus vielen kleinen Entwicklungsschritten.

Auch körperlich kennen wir jedes Pferd bis ins Detail. Gemeinsam mit unseren Tierärzten analysieren wir Stärken und mögliche Schwächen. Kein Pferd ist vollkommen. Entscheidend ist jedoch, seine Grenzen zu kennen und das Training entsprechend anzupassen. Verletzungen entstehen häufig dann, wenn ein Pferd über seine natürlichen Möglichkeiten hinaus gefordert wird.

Mental sind Arbeitsfreude, Vorwärtsdrang und Gelassenheit unverzichtbar. Ein Vierspänner funktioniert nur dann wirklich gut, wenn alle vier Pferde gerne arbeiten und von sich aus ziehen möchten.

Ebenso wichtig ist die Stressresistenz. Manche Pferde reagieren auf neue Umgebungen oder Reisen mit Nervosität, fressen schlechter oder verlieren Gewicht. Solche Pferde können für regionale Turniere hervorragend geeignet sein, sind jedoch häufig nicht die richtige Wahl für den internationalen Spitzensport.

Natürlich lässt sich Gelassenheit bis zu einem gewissen Grad trainieren. Doch bestimmte Charaktereigenschaften bringt ein Pferd von Natur aus mit. Gerade im Vierspänner kann ein einziges nervöses Pferd das gesamte Gespann beeinflussen. Deshalb gehören Ruhe, Zuverlässigkeit und mentale Stabilität zu den wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg."

Vielen Dank, Bram!

hippoevent logo text 200Ein herzliches Dankeschön an Bram Chardon, dass er sich trotz der intensiven Vorbereitungen auf die FEI Weltmeisterschaft der Vierspänner 2026 in Aachen die Zeit genommen hat, Eure Fragen so offen und ausführlich zu beantworten.

Lieber Bram, wir wünschen Dir, Deinem gesamten Team und Deinen Pferden viel Erfolg, Gesundheit und das Quäntchen Glück, das auf höchstem Niveau oft den Unterschied macht. Genieße die einzigartige Atmosphäre in Aachen und zeige der Welt erneut, warum Du zu den besten Vierspännerfahrern überhaupt gehörst. Das gesamte Hippoevent-Team drückt Dir fest die Daumen - und wir werden sehr ausführlich aus Aachen berichten.

 

 

 

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