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gbr LINK | Greven-Bockholt GER 2026: Sportliche Spitzenleistungen, gelebte Inklusion und insgesamt 2.000.- Euro Sonderpreisgelder machten den Hippoevent Para Spotlight Bewerb zu einem wegweisenden Wochenende für den weltweiten Para-Fahrsport.

Als am Sonntagnachmittag in Greven-Bockholt die letzten Gespanne das Ziel erreichten und die Ergebnisse offiziell feststanden, war allen Beteiligten bewusst: Dieses Wochenende hatte weit mehr hervorgebracht als eine strahlende Siegerin. Mit der erfolgreichen Premiere des Hippoevent Para Spotlight, wurde auf der traditionsreichen Fahrsportanlage des RuFV St. Martin Greven-Bockholt e. V. ein neues Kapitel im Para-Fahrsport aufgeschlagen.

Erstmals war die internationale Initiative Hippoevent Para Spotlight im Turniergeschehen integriert und veranstaltete einen international angepassten Para-Fahrbewerb, nach deutschem Regelwerk der Klasse S. Damit erhielt der Para-Fahrsport nicht nur eine hochkarätige sportliche Bühne, sondern wurde zugleich Teil einer der bedeutendsten Fahrsportveranstaltungen des Jahres in Deutschland – der Deutschen Meisterschaften der Vierspänner 2026.

Die Premiere stand für hochklassigen Sport, gelebte Inklusion, internationale Begegnungen und das klare Statement, dass der Sport für Fahrer mit Beeinträchtigung, ein selbstverständlicher Bestandteil des weltweiten Fahrsports ist.

Für Hippoevent war dieses Wochenende weit mehr als ein Wettbewerb – es war ein starkes Bekenntnis zu einem offenen, modernen und zukunftsorientierten Fahrsport.

Gleichzeitig markierte Greven-Bockholt den Auftakt einer langfristigen Vision. Aus der erfolgreichen Premiere soll in den kommenden Jahren eine weltweite Turnierserie entstehen, die Veranstalter sowie Fahrsportler mit Beeinträchtigung, über Ländergrenzen hinweg verbindet und am Ende jeder Saison einen Hippoevent Para Spotlight Champion kürt.

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Ivonne Hellenbrand mit Maibach (Käfi) | Foto Kai Schleicher

Greven-Bockholt – ein Ort mit großer Fahrsportgeschichte

Kaum ein Veranstaltungsort verkörpert die Tradition des Fahrsports so eindrucksvoll wie Greven-Bockholt. Seit Jahrzehnten zählt die weitläufige Anlage zu den bedeutendsten Austragungsorten des nationalen und internationalen Fahrsports. Hier wurden Weltmeister und Deutsche Meister gekürt nationale und internationale Championate ausgetragen.

Auch der Para-Fahrsport besitzt an diesem traditionsreichen Standort eine besondere Geschichte. Über viele Jahre fanden hier bedeutende Wettbewerbe statt, die die Entwicklung der Disziplin nachhaltig geprägt haben. Umso passender war es, dass Greven-Bockholt den Rahmen für die Premiere einer Initiative bot, die den Para-Fahrsport international weiterentwickeln möchte.

„Es war uns eine Ehre und große Freude, mit diesem Herzensprojekt zu Gast in Greven-Bockholt zu sein“, kommentierte Jacqueline Zimmermann von Hippoevent.

Das Turnierprogramm 2026 unterstrich die besondere Bedeutung der Veranstaltung eindrucksvoll. Neben den Deutschen Meisterschaften der Vierspänner, den Sichtungsprüfungen der deutschen Fahrsportjugend sowie weiteren hochklassigen Prüfungen, war der Para Fahrsport mit dabei.

Damit wurde ein deutliches Zeichen gesetzt: Spitzensport, Nachwuchsförderung und Para-Fahrsport gehören selbstverständlich zusammen und bereichern den Fahrsport gleichermaßen. Alle gemeinsam sind Fahrsport - und das macht ihn so wertvoll.

Internationales Interesse

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 Josien de Boer NED mit Zodie Mijn Grensjuweel | Foto Kai Schleicher

Bereits im Vorfeld zeigte sich das grosses Interesse an der neuen Initiative. Ursprünglich hatten acht Para-Fahrerinnen und Para-Fahrer aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland ihre Teilnahme angekündigt.

Zwei Fahrer mussten ihren Start jedoch aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen. Das gesamte Team des Hippoevent Para Spotlight wünscht beiden eine rasche Genesung und freut sich darauf, sie bei einer der kommenden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Auf das Wohl Ihrer Pferde fokussiert, verzichteten Josien de Boer und Ivonne Hellenbrand nach tollen Leistungen in den beiden ersten Teilbewerben, auf den Start im Finalbewerb, da sich ihre Ponys nach dem Marathon leider nicht „Fit to Compete“ zeigten.

Das internationale Teilnehmerfeld war mit erfahrenen Championatsteilnehmern und Weltmeistern hochklassig besetzt und spiegelte eindrucksvoll die Qualität des europäischen Para-Fahrsports wider.

Die Premiere machte zugleich deutlich, wie groß der Wunsch nach einer internationalen Plattform ist. Fahrerinnen und Fahrer nutzten die Gelegenheit zum Austausch, knüpften neue Kontakte und unterstützten die Idee, den Para-Fahrsport künftig noch stärker international zu vernetzen.

Sport auf höchstem Niveau

HPS 2026 Greven  14 msIn Dressur, Marathon und Hindernisfahren präsentierten die Fahrsportler mit Beeinträchtigung ihr Können mit großer Präzision, Harmonie und einem feinen Gefühl für ihre Pferde und Ponys.

Jede Teilprüfung zeigte eindrucksvoll, wie hoch sich das sportliche Niveau des internationalen Para-Fahrsports entwickelt hat. Gleichzeitig wurde sichtbar, dass Erfolg im Fahrsport weit mehr bedeutet als fehlerfreie Lektionen oder schnelle Zeiten. Vertrauen zwischen Mensch und Pferd beziehungsweise Pony, gegenseitiges Verständnis sowie jahrelange gemeinsame Arbeit bilden die Grundlage für den Erfolg im Sport. Ebenso beeindruckend war die Atmosphäre während des gesamten Wochenendes. Die Fahrerinnen und Fahrer unterstützten sich gegenseitig, tauschten Erfahrungen aus, fieberten bei den Leistungen ihrer Mitbewerber mit und freuten sich über deren Erfolge. Fairness und gegenseitiger Respekt waren jederzeit spürbar.

Genau dieser außergewöhnliche Teamgeist machte die Premiere des Hippoevent Para Spotlight zu etwas ganz Besonderem.

Mehr als ein Wettbewerb

Von Beginn an war klar, dass das Hippoevent Para Spotlight weit mehr sein sollte als ein weiterer Wettbewerb im Turnierkalender.

Die internationale Initiative verfolgt das Ziel, den Para-Fahrsport nachhaltig zu stärken,  den Para Fahrern mehr Sichtbarkeit zu geben, sowie Veranstalter, Medien und Partner über Ländergrenzen hinweg miteinander zu vernetzen.

Die Resonanz auf die Premiere bestätigte eindrucksvoll, dass dieses Konzept den Nerv der Zeit trifft. Viele Gespräche während des Wochenendes drehten sich bereits um die Zukunft des Projekts und den Wunsch, weitere Veranstalter für diese Idee zu gewinnen.

Ein besonderer Höhepunkt sollte jedoch erst am Ende des Wochenendes folgen – mit der Ehrung der ersten Gesamtsiegerin, der Vergabe eines außergewöhnlichen Teampreises und einer Botschaft, die weit über den Sport hinausreicht.

 

Die amtierende Weltmeisterin setzt sich souverän durch – Alexandra Sievers und Equistar Lucie top

HPS 2026 Greven  12Alexandra Sievers mit Equistar Lucie | Foto Kai Schleicher

Nach Siegen in allen drei Teilprüfungen – Dressur, Marathon und Hindernisfahren – stand fest: Die erste Siegerin des Hippoevent Para Spotlight heißt Alexandra Sievers aus Deutschland.

Gemeinsam mit ihrer zwölfjährigen Stute Equistar Lucie überzeugte sie mit konstant herausragenden Leistungen in allen Teilbewerben und sicherte sich souverän den Gesamtsieg. Damit schrieb sie Geschichte als erste Fahrerin, die sich in die Siegerliste des Hippoevent Para Spotlight eintragen durfte – ein Meilenstein für die gesamte Initiative.

Als Gewinnerin der ersten Hippoevent Para Spotlight-Gesamtwertung erhielt Alexandra Sievers neben der Siegertrophäe, der WINNER-Decke und den markanten Ehrenschleifen ein Sonderpreisgeld in Höhe von 1.000.- Euro. Dieses Preisgeld wurde bewusst als Zeichen der Wertschätzung für die außergewöhnlichen Leistungen der internationalen Para-Fahrerinnen und Para-Fahrer ausgeschrieben.

Alexandra Sievers: „Manchmal sind die schönsten Erfolge genau die, die man vorher selbst kaum in Worte fassen kann.

Am vergangenen Wochenende waren Lucie (nach längerer Turnierpause) und ich beim Turnier des St. Martin Bockholt in Greven-Bockholt am Start. Umso überwältigender ist es, dass wir den Hippoevent Para Spotlight gewinnen konnten.

Die vergangenen Wochen und Monate waren nicht immer einfach. Nicht jede Herausforderung kommt aus dem Viereck, und manchmal kosten unterschiedliche Sichtweisen und manche Steine auf dem Weg mehr Kraft als das eigentliche Training. Die Vorbereitung auf dieses Wochenende hat uns auf unterschiedliche Weise gefordert. Umso dankbarer bin ich, dass wir unseren Weg nicht aus den Augen verloren haben.

Besonders stolz aber macht mich meine wundervolle Lucie. Trotz der langen Turnierpause war sie vom ersten Moment an motiviert, leistungsbereit und mit ganzem Herzen bei der Sache. Unsere Verbindung ist etwas ganz Besonderes, und genau dieses Vertrauen hat uns durch die Prüfungen getragen.

Ein großes Dankeschön gilt auch meinem großartigen Team. Eure Unterstützung, eure positive Energie und Euer Glaube an uns haben diesen Erfolg erst möglich gemacht.

Von Herzen bedanken möchte ich mich außerdem bei Hippoevent für die Initiative und das Engagement rund um Para Spotlight. Solche Wettbewerbe schaffen Sichtbarkeit, fördern den Austausch und zeigen, wie selbstverständlich inklusiver Fahrsport gelebt werden kann. Ich wünsche mir sehr, dass sich das Ziel des Cups 2027 erfüllt, und sich künftig noch mehr Fahrerinnen und Fahrer mit Beeinträchtigung für den Turniersport begeistern. Denn nur gemeinsam können wir den Fahrsport weiterentwickeln und Inklusion erleben.

Ebenso möchte ich dem Veranstalter St. Martin Bockholt herzlich danken. Die hervorragend organisierte, barrierefreie Anlage, das selbstverständliche Miteinander von Para- und Regelsport sowie die Wertschätzung, die uns als Sportler entgegengebracht wurde, haben dieses Wochenende zu etwas ganz Besonderem gemacht. Genau so sollte Pferdesport sein: gemeinsam, respektvoll und auf Augenhöhe.

Dieser Sieg bedeutet mir weit mehr als eine Platzierung. Er erinnert mich daran, dass Vertrauen, Zusammenhalt und der Glaube an den eigenen Weg oft stärker sind als alles, was einem unterwegs begegnet. Danke, Lucie, Franzi, Dirk “

Das weitere Podium:

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François Gallant mit Eragon D’Abbetot | Foto Kai Schleicher

Den zweiten Platz belegte der vielfache Weltmeister Heiner Lehrter, einer der prägenden Persönlichkeiten des internationalen Para-Fahrsports. Seit Jahrzehnten engagiert er sich mit außergewöhnlichem Einsatz für die Entwicklung dieser Disziplin und hat Generationen von Fahrerinnen und Fahrern inspiriert.

Gemeinsam mit seinem zehnjährigen tollen Fuchspony Wallach Alba RR zeigte Heiner Lehrter einmal mehr seine beeindruckende Klasse und präsentierte sich über das gesamte Wochenende in hervorragender Form.

Den dritten Platz sicherte sich der französische Newcomer François Gallant, der mit seinem zwölfjährigen Wallach Eragon d'Abbetot ebenfalls eine überzeugende Leistung zeigte, und sein internationales Potenzial eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Teamwork als gelebte Inklusion

Ein weiterer Höhepunkt des Turnierwochenendes war die erstmalige Verleihung des Albert-Sahle-Ehrenpreises für Inklusion im Fahrsport.

Dieser Ehrenpreis wurde ins Leben gerufen, um den Gedanken der Inklusion sichtbar zu machen und das Miteinander von Vierspänner- und Para-Fahrteams besonders zu würdigen, und wurde von Albert Sahle grosszügig unterstützt.

Für diese außergewöhnliche Teamwertung wurden jeweils ein Para-Fahrer und ein Vierspännerfahrer zu einem gemeinsamen Team zusammengelost – ein starkes Symbol für Vertrauen, Zusammenhalt und den verbindenden Charakter des Fahrsports.

Die ersten Gewinner des Albert-Sahle-Ehrenpreises für Inklusion im Fahrsport heißen Alexandra Sievers und Mario Schild.

Mit ihren überzeugenden sportlichen Leistungen sicherten sie sich neben der eigens geschaffenen Trophäe ein weiteres Sonderpreisgeld in Höhe von 1.000.- Euro.

Damit wurden bei der Premiere des Hippoevent Para Spotlight insgesamt 2.000.- Euro an Sonderpreisgeldern vergeben

Inklusion. Teamwork. Der Fahrsport lebt es.

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Greven-Bockholt hat an diesem Wochenende eindrucksvoll gezeigt, wie gelebte Inklusion im Fahrsport aussehen kann.

Para-Fahrerinnen und Para-Fahrer, Vierspännerfahrer, Nachwuchsfahrer, Offizielle, Richter, der Parcoursbauer, Helfer sowie Zuschauer waren Teil einer gemeinsamen Veranstaltung – nicht nebeneinander, sondern miteinander. Genau dieses selbstverständliche Miteinander prägte die besondere Atmosphäre des gesamten Wochenendes.

Auch der Albert-Sahle-Ehrenpreis setzte ein starkes Zeichen. Er verdeutlicht, dass Teamwork keine Grenzen kennt und sportlicher Erfolg dort entsteht, wo gegenseitige Wertschätzung, Vertrauen und Respekt gelebt werden.

Das Hippoevent Para Spotlight möchte genau diese Werte fördern. Nicht Unterschiede stehen im Mittelpunkt, sondern die gemeinsame Leidenschaft für den Fahrsport, sportliche Qualität und die Freude am gemeinsamen Erleben.

Eine Vision nimmt Gestalt an

Für Jacqueline Zimmermann, Gründerin der internationalen Initiative Hippoevent Para Spotlight, war die Premiere weit mehr als die erfolgreiche Durchführung eines Wettbewerbs.

„Als wir das Hippoevent Para Spotlight ins Leben gerufen haben, hatten wir eine klare Vision: Wir wollten dem internationalen Para-Fahrsport eine größere Bühne geben und den Fahrerinnen und Fahrern die Aufmerksamkeit schenken, die sie mit ihren außergewöhnlichen Leistungen verdienen. Für uns bei Hippoevent stehen immer die Fahrsportler sowie ihre Pferde und Ponys im Mittelpunkt. Auch jenseits festgefahrener Strukturen zählt für uns vor allem eines – die Zukunft des Fahrsports.

Greven-Bockholt hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in dieser Initiative steckt. Besonders bewegt haben mich nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern vor allem die Herzlichkeit, der außergewöhnliche Teamgeist und das selbstverständliche Miteinander aller Beteiligten. Genau so verstehen wir Inklusion: Sie entsteht nicht durch Worte, sondern durch gemeinsames Erleben.

Mein herzlicher Dank gilt dem RuFV St. Martin Greven-Bockholt, allen Fahrsportlern, den Offiziellen, Richtern, den zahlreichen  Helfern sowie unseren Unterstützern, Sponsoren und Partnern.

Ohne dieses gemeinsame Engagement wären weder diese Premiere noch die gesamte Initiative möglich gewesen.

Unser besonderer Dank gilt Albert Sahle für seine Gastfreundschaft und seine motivierende Unterstützung. Ebenso möchten wir Michael Swiezynski und Christoph Lepper herzlich danken, die bereits im Vorfeld der Veranstaltung mit höchster Professionalität, großem Engagement und viel Herzblut maßgeblich zum Erfolg der Premiere beigetragen haben.

Greven-Bockholt war erst der Anfang.

Bereits heute arbeiten wir intensiv an den Planungen für 2027. Gemeinsam mit Veranstaltern in mehreren Ländern – und ohne zu viel zu verraten: sogar auf mehreren Kontinenten – möchten wir Hippoevent Para Spotlight zu einer internationalen Turnierserie weiterentwickeln. Fahrsportler mit Beeinträchtigung sollen über mehrere Veranstaltungen hinweg Punkte sammeln, und am Ende der Saison einen Champion ermitteln.

Unser Ziel ist es, Turniere miteinander zu verbinden, Menschen zu vernetzen und den Para-Fahrsport nachhaltig zu stärken.

Gleichzeitig möchten wir den Para-Fahrsport in weiteren Ländern neu etablieren oder dort wiederbeleben, wo er in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren hat. Deshalb laden wir Interessierte weltweit ein, Teil dieser Entwicklung zu werden und gemeinsam mit uns die Zukunft des internationalen Para-Fahrsports aktiv mitzugestalten."

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Der Anfang einer weltweiten Bewegung

Kurz vor dem Turnierwochenende in Greven-Bockholt erhielt Hippoevent eine motivierende Nachricht von Molly Day, Direktorin der Disziplin Fahrsport bei der FEI, dem internationalen Pferdesportverband. Darin würdigte sie ausdrücklich das Engagement der Initiative:

„Wir möchten uns ausdrücklich für die wertvolle Arbeit bedanken, die Hippoevent mit der Initiative Hippoevent Para Spotlight zur Förderung und Sichtbarmachung des Para-Fahrsports leistet. Eine stärkere öffentliche Wahrnehmung dieser Disziplin und ihrer Athletinnen und Athleten begrüßen wir ausdrücklich. Es freut uns sehr zu sehen, dass das Hippoevent Para Spotlight innerhalb der internationalen Fahrsportgemeinschaft so positiv aufgenommen wurde.“

Diese Anerkennung motiviert - und unterstreicht die Bedeutung der Initiative und bestätigt den eingeschlagenen Weg.

Die Premiere in Greven-Bockholt war weit mehr als ein einmaliges Projekt – sie markierte den Beginn einer langfristigen Entwicklung und könnte, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Veränderungen im Para-Fahrsport innerhalb der FEI, wichtige Impulse für die Zukunft der Disziplin setzen.

Hippoevent wird den internationalen Para-Fahrsport auch künftig mit großem journalistischem Engagement begleiten, Geschichten erzählen, Menschen miteinander vernetzen und gemeinsam mit den Aktiven, mit Veranstaltern und Partnern neue Perspektiven schaffen.

Die Vision ist klar: eine internationale Hippoevent Para Spotlight Series mit Stationen in mehreren Ländern, einer Gesamtwertung und der jährlichen Kür des Hippoevent Para Spotlight Champions.

Ein weiteres zentrales Ziel besteht darin, den Para-Fahrsport in weiteren Ländern neu zu etablieren oder dort wiederzubeleben, wo er in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren hat. Gleichzeitig soll auch der Freizeit- und Breitensport gefördert werden, um möglichst vielen Menschen den Zugang zum Fahrsport zu ermöglichen.

Greven-Bockholt 2026 war der erste Schritt auf diesem Weg.

Sichtbarkeit schafft Zukunft

Sichtbarkeit schafft Aufmerksamkeit.
Aufmerksamkeit schafft Anerkennung.
Anerkennung schafft Entwicklung.

Gemeinsam können wir die Zukunft des Fahrsports für Menschen mit Beeinträchtigung  gestalten – international, innovativ und inklusiv.

Das Hippoevent Para Spotlight verbindet Menschen, vernetzt Turniere und zeigt, dass der Fahrsport dann am stärksten ist, wenn Leidenschaft, Teamgeist, Fairness und Inklusion selbstverständlich zusammengehören.

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 Die top 3 des ersten Hippoevent Para Spotlight Turniers

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Der vielfache Champion Heiner Lehrter - Mr. Para Fahrsport

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