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Mareike Meier, Anna und Christoph Sandmann erfolgreich in Kronenberg

Der erste Nationenpreis für die Vierspänner in dieser Saison fand im niederländischen Kronenberg statt. Das deutsche Team mit Mareike Meier sowie Anna und Christoph Sandmann  konnte sich mit 284,76 Strafpunkten hinter den Niederländern (275,01 Strafpunkten) auf dem zweiten Rang platzieren.

Den Grundstein für den Erfolg legte Mareike Meier mit ihrer Dressur, in der sie hinter Weltmeister Boyd Exell auf dem zweiten Platz rangierte. Nach der Dressur ging das deutsche Team in Führung im Nationenpreis. Im Marathon war Christoph Sandmann der beste deutsche Teilnehmer, er fuhr auf Rang dreizehn. „In der Dressur waren alle wirklich top, das Gelände war sehr schwer, alles war sehr eng gebaut“, erklärte Cheftrainer Charly Geiger. Das deutsche Team rutschte auf Platz vier ab. 

Im abschließenden Kegelfahren zeigten alle deutschen Fahrer starke Leistungen, besonders Vater Christoph Sandmann und Tochter Anna glänzten mit zwei strafpunktfreien Runden und sicherten der Mannschaft so den zweiten Platz vor den Belgiern, die 287,36 Strafpunkte auf ihrem Konto hatten. 

In der Einzelwertung siegte einmal mehr der Australier Boyd Exell. Beste deutsche Teilnehmerin war Mareike Meier, die mit 144,29 Strafpunkten Platz sechs belegte mit  hauchdünnem Vorsprung vor Christoph Sandmann mit 144,76 Strafpunkten. Rang sieben ging also an den Vize-Europameister aus dem Emsland. Anna Sandmann folgte ihrem Vater auf dem Fuße – 146,12 Strafpunkte und Rang acht in der Endabrechnung.

Als Einzelfahrer beendete Georg von Stein das Turnier auf Rang Zwölf, René Poensgen als Sechzehnter und Mario Schildt als Achtzehnter den mit 38 Teilnehmern zahlreich besetzten Wettbewerb. Michael Brauchle schied im Gelände aus. Bei seinem Marathonwagen war in Hindernis vier die Deichsel gebrochen und der Europameister von 2015 musste aufgeben. „Das war für Michi sehr ärgerlich, er hatte auch eine gute Dressur gefahren und war gut unterwegs“, so der Bundestrainer. 

Topbedingungen, aber keine Siegerehrung
Ich bin mit Platz zwei zufrieden, die Dressur war top, das Kegelfahren war gut, nur im Gelände müssen wir uns noch etwas steigern“, so das Fazit von Charly Geiger. „Wir hatten hier super Bedingungen, allerdings gab es am Ende nicht mal eine Siegerehrung, das war schon schade“, bedauerte er. 

 

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Presse Information von PFERDESPORT DEUTSCHLAND

Christine Meyer zu Hartum/evb

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