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Die neuen Deutschen Meister der Einspänner…Wir gratulieren sehr herzlich! Fabian Gänshirt Pony-Einspänner Philipp Faißt, Einspänner Pferde Alexandra Röder, Para-Fahrer 

Heiße Deutsche Meisterschaften in Schildau... Sommer und Sonne satt gab es am vergangenen Wochenende in der Pferdesport-Arena. Im Schatten unter den Bäumen tummelten sich zahlreiche Besucher, um die besten Einspännerfahrer Deutschlands zu bewundern. Bei Dressur und Kegelfahren wurde mitgefiebert. Den krönenden Abschluss bildete das Geländefahren am Sonntag.

Aus der Platzierung in den Dressur- und Hindernisprüfungen ergab sich die Startreihenfolge der Gespanne am Sonntag. Das Feld neben der Arena spritze die Feuerwehr vorsorglich mit Wasser ab, um die Brandgefahr einzudämmen. Von dort aus startenden die ersten Gespanne 09.00 Uhr ins Gelände. Nach einem 20 minütigen Warm-up, trafen die Gespanne in der Arena ein.

Mit gutem Blick von den Tribünen aus, konnten die Besucher die Ponys und Pferde samt Kutschen bei ihrer Fahrt durch die acht Hindernisse bestaunen. In rasendem Tempo durchquerten die Gespanne auch das Wasserhindernis und sorgten so für eine kurze Erfrischung.

Die Einspänner Pferde lieferten sich ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen. Die „jungen Wilden“, die vor zwei Jahren noch bei der Jugend-Europameisterschaft gestartet waren, mischten bei allen Prüfungen ganz vorn mit.

Den ersten Platz und damit Deutscher Meister der Einspänner Pferde wurde Philipp Faist (RFV Ottenheim) aus Baden-Württemberg. Den 2. Platz in der kombinierten Wertung der Einspänner Pferde belegte Claudia Lauterbach (RFV Dillenburg) aus Hessen und der 3. Platz ging an Jovanca Marie Kessler ebenfalls vom RVF Dillenburg.

Alexandra Röder vom Reitverein Rheinische Höhen absolvierte mit einer Bestzeit von 48,79 Sekunden das Wasserhindernis. Tosender Applaus verriet, dass die amtierende Deutsche Meisterin auch 2018 ihren Titel im Parafahren verteidigen konnte. Den 2. Platz in der kombinierten Prüfung der Einspänner der Parafahrer belegte Ivonne Hellenbrand (RFV 1929 Mainz Gonsenheim e.V.) aus Rheinland Pfalz. Drittplatzierter in der kombinierten Wertung wurde Heiner Lehrter (RV Ibbenbüren) aus Westfalen.

Deutscher Meister der Einspänner Pony wurde Fabian Gänshirt (RFV Ottenheim) aus Baden-Württemberg. Den 2. Platz belegte Niels Grundmann (RV Fredenbeck) aus Hannover gefolgt von Sandra Schäfer (FSG Westfalen) aus Westfalen.

Mit großem Engagement und viel Zeit, die auch in die Vorbereitung investiert wurde, sorgten alle fleißigen Helfer und Mitglieder der Schützengilde Schildau für einen reibungslosen Ablauf. Während für die Pferde mit Wasser, Duschen und gutdurchlüfteten Stallzelten für Abkühlung gesorgt wurde, genossen die Fahrer und Besucher das Sommer-Sonnen-Wochenende mit leckerem Eis, Kuchen und Wasser in schattigen Plätzen.

 

Ehrung der Deutschen Meister

PA Text & Bild: M&M I Maikirschen & Marketing

 

PF

Bericht GER FN:

Einmal mehr war das sächsische Schildau Gastgeber eines Championats im Fahrsport. An diesem Wochenende trafen sich hier die Einspännerfahrer, um ihre Deutschen Meister zu ermitteln. Neuer Titelträger bei den Pferden ist Philipp Faißt (Schwanau), neuer Titelträger bei den Ponys Fabian Gänshirt (Lahr). Bei den Para-Fahrern konnte Alexandra Röder (St. Augustin) ihren Titel verteidigen.

„Schildau ist einfach eine Reise wert“, schwärmte Bundestrainer Wolfgang Lohrer (Meißenheim). „Natürlich war es sehr, sehr heiß, aber alles war perfekt organisiert und die Mitglieder der Schützengilde ausgesprochen hilfsbereit“. Für die Einspännerfahrer war die Veranstaltung in Schildau Pflichtsichtung auf ihrem Weg zu den Weltmeisterschaften Ende August in den Niederlanden – und so konnte der Bundestrainer im Anschluss auch die Teilnehmer benennen, die in Horst an den Start gehen werden. Es ist das Quartett, das vor zwei Jahren die Goldmedaille gewann: Philipp Faißt, Marlen Fallak (Bad Langensalza), Claudia Lauterbach (Dillenburg) sowie Doppel-Weltmeister Dieter Lauterbach (Dillenburg). „Im Moment gehen wir von vier Startplätzen aus“, sagte Lohrer. „Können wir mit fünf Teilnehmern anreisen, ist auch Jovanca Marie Kessler aus Friedewald mit dabei“.

Einspänner Pferde

Für Philipp Faißt war Schildau die Stätte seiner dritten Goldmedaille bei Deutschen Meisterschaften. Schon 2013 und 2014 hatte er mit seiner Stute Ann in Time G.W. den DM-Titel geholt. „Die Beiden haben daheim gut gearbeitet“, war Lohrer zufrieden. Eine Nullrunde durch den Kegelparcours, Platz zwei im Marathon und Platz vier in der Dressur brachten für den 28-jährigen Faißt am Ende 132,78 Punkte und damit fast vier Punkte Vorsprung vor der neuen Vizemeisterin Claudia Lauterbach. Die 37-jährige Dillenburgerin war mit ihrem Schweren Warmblut FST Velten (v. Veritas) Fünfte in der Dressur, Vierte im Gelände und blieb im Kegelparcours ebenfalls ohne Fehler. Auch auf dem Bronzeplatz stand ein Schwerer Warmblüter: FST Enfado (v. Excellent)mit Jocanca Marie Kessler. Die 22-jährige ist Mitglied des deutschen Perspektivkaders und schlug in Schildau Doppel-Weltmeister und Titelverteidiger Dieter Lauterbach. Der Pferdewirtschaftsmeister aus dem Landgestüt Dillenburg war mit Dirigent (Hesse v. Dartagnan) zwar Dritter in der Dressur und Dritter im Marathon, leistete sich aber im Kegelparcours drei Abwürfe. Eine kleine Schrecksekunde gab es während der Marathonfahrt, als Annika Geiger (Rechtmehring) beim Ausfahren aus Hindernis vier mit der Kutsche umkippte. „Zum Glück ist aber alles glimpflich ausgegangen“, konnte Lohrer berichten. Den Marathon gewannen Jens Chladek (Viernheim) und Cheyenn. Auch im Hindernisfahren stand dieses Gespann an der Spitze und belegte damit in der Gesamtwertung Platz fünf.

Einspänner Ponys

Ausgesprochen zufrieden traten auch Fabian Gänshirt (29) und sein Deutsches Reitpony David L (v. FS Don’t Worry) die Heimreise nach Baden-Württemberg an. Die amtierenden Mannschaftsweltmeister gewannen die Dressur und blieben als einzige im Kegelparcours ohne Fehler. Damit konnten sie die Geländeprüfung, die in Schildau als letzte Teilprüfung des Kombinierten Wettbewerbes ausgetragen wurde, mit 15 Punkten Vorsprung in Ruhe angehen. „Fabian fuhr eine saubere und ausgesprochen harmonische Runde“, sagte der Bundestrainer und mit Platz acht im Marathon hatte Gänshirt am Ende immer noch mehr als 14 Punkte Vorsprung vor dem alten und neuen Deutschen Vize-Meister Niels Grundmann (28, Fredenbeck) mit Tadeus. Auf den Bronzerang fuhren Sandra Schäfer (32, Nordwalde) und Carino S (DR v. Cyriac WE), wie Gänshirt und Grundmann Mitglied im Championatskader der Pony-Einspännerfahrer. Einen echten Überraschungssieg gab es im Marathon mit Dr. Mandy Bochnia (Mansfeld) und Lindbergs Starlight – beide waren bisher „nur“ auf M-Niveau erfolgreich.

Para-Fahrer

Zum 18. Mal trugen die Para-Gespannfahrer ihre Deutsche Meisterschaft aus. Auch für sie war die Veranstaltung in Schildau die letzte Sichtung für die Weltmeisterschaften, die ebenfalls Ende August in den Niederlanden, in Kronenberg, stattfinden. Das Ergebnis war denkbar knapp: Lediglich 0,47 Punkte trennten Alexandra Röder (31) mit Equistar Lucie von den neuen Vizemeisterin Ivonne Hellenbrand (41, Dillingen) mit dem Haflinger Anderson. Etwas größer dann schon der Abstand zum Bronzemedaillengewinner Heiner Lehrter (57, Mettingen) mit Mastro’s Nero (DR v. Wengolo’s Nelson), der mit seinem zweiten Gespann (Dashwood) die Dressur und das Kegelfahren gewann.

 

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 Mai 2018

Video  Deutsche Meisterschaften im Fahren: Die besten Einspänner Deutschlands messen sich in Schildau. Vom 27. bis 29. Juli ist die Pferdesport-Arena Schildau Austragungsort der Deutschen Meisterschaften. Auch Parafahrer werden um den Titel kämpfen. Zuschauer sind herzlich willkommen.

Ende Juli wird es spannend: Es finden die Deutschen Meisterschaften im Fahren statt. In einem hitzigen Wettkampf, bei dem es sowohl um Schnelligkeit als auch um Präzision geht, treten die besten Einspänner gegeneinander an. Es starten Gespanne mit Pferden und Ponys.

Eine große Besonderheit sind in diesem Jahr die Parafahrer, also Fahrer mit Behinderung. Sie werden 6 der 8 Hindernisse befahren. Die Hindernisse auf dem Arenagelände sind den berühmten Schildbürgerstreichen nachempfunden und erfüllen internationale Standards.

Für das Rahmenprogramm sorgt der Veranstalter, die Privilegierte Schützengilde Schildau. Es wird eine Hüpfburg und Sandkästen für die Kleinen sowie Verpflegung für Jedermann geben.

Während die Vorbereitungen für die Teilnehmer bereits am 26. Juli vor Ort beginnen, können Besucher vom 27. bis 29. Juli bei den Wettkämpfen um die Goldmedaille mitfiebern. Am Freitag findet das Dressurreiten statt. Am Samstag starten die Teilnehmer zum Hindernisfahren (Kegelfahren) und am Sonntag zum Geländefahren. Die vorgesehene Reihenfolge gliedert sich jeweils nach Ponys, Parafahrer sowie Pferde. Die Veranstaltung endet am 29. Juli mit den Meisterehrungen.

Nennungsschluss für Teilnehmer ist der 9. Juli. Weitere Infos unter www.pferdesport-arena.de

pdfInformationen des Veranstalters

 

 

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