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WM Zweispänner in Kronenberg:

FINALE...Bronze für Anna Sandmann  - Deutsches Team gewinnt Silber mit Sandmann, Freund und Koalick

Mit einer Silber- und einer Bronzemedaille beenden die deutschen Zweispännerfahrer die Weltmeisterschaft im niederländischen Kronenberg. Silber geht mit 333,67 Punkten an das Team mit Sandro Koalick (Drebkau), Anna Sandmann (Lähden) und Marco Freund (Dreieich), Gold an die favorisierten Ungarn mit 322,99 Punkte.

Außerdem gab es Bronze für Anna Sandmann in der Einzelwertung.

top3Anna Sandmann freut sich über den Gewinn ihrer ersten Einzelmedaille bei einem internationalen Championat (168,83 Punkte). Bei der WM 2019 in Drebkau fuhr sie auf den sechsten Platz in der Einzelwertung. Bereits als Fünfzehnjährige bestritt die Emsländerin ihre erste Weltmeisterschaft im Zweispännerfahren, nun kann sie an ihrem 26. Geburtstag in zwei Tagen auch den Gewinn einer Silber- und einer Bronzemedaille feiern. Ohne Abwurf, aber mit 5,44 Strafpunkten lieferte Anna Sandmann aus deutscher Sicht das beste Ergebnis im Kegelfahren auf dem elften Rang und ließ damit ihren Mannschaftskameraden Sandro Koalick, der 15 Strafpunkte kassierte, sowie den vor ihr rangierenden Ungarn Kristof Osztertag in der Gesamtwertung hinter sich.

Sandro Koalick, Vize-Weltmeister 2019, beendete die WM in Kronenberg auf dem vierten Rang (171,86). Ihm wurde der eckig und wenig einladend aufgebaute Kegelparcours zum Verhängnis. Unter großem Zeitdruck stehend fuhr der amtierende Deutsche Meister seine Runde nicht so souverän wie sonst. „Das war schade für Sandro“, kommentierte Equipechef Fritz Otto-Erley das Abschneiden des Drebkauers. „Er ist eigentlich gut gefahren“.

Fast scheint es als habe der Ungar Martin Hölle ein Abonnement auf den Weltmeistertitel, er stand zum dritten Mal in Folge ganz oben auf dem Treppchen (161,23). Der neue Vize-Weltmeister heißt Franck Grimonprez (163,03) und kommt aus Frankreich.

Auf dem elften Rang in der Einzelwertung beendete Teamfahrer Marco Freund das Championat (174,96). Er verbuchte 8,48 Strafpunkte im Kegelparcours. Dennis Schneiders (Petershagen) landete auf Platz 22 (185,38). Sein eher mäßiges Dressurergebnis konnte er mit dem Sieg im Marathon kompensieren. Carola Slater-Diener (Stadtroda) rutschte mit 18,61 Strafpunkten im Kegelfahren auf Platz 25 (187,16), Max Berlage (Schüttorf) musste 8,21 Strafpunkte hinnehmen, Rang 27 (187,92) in der Endabrechnung. Arndt Lörcher beendete die WM auf Platz 38 (196,36). Torsten Koalick (Drebkau), Vater von Sandro Koalick und vor zwei Jahren Ausrichter der WM auf seiner Anlage in Drebkau auf dem 43. Rang (199,84). Größter Pechvogel der WM war Sebastian Warneck (Rangsdorf), dem bei der Geländefahrt das Verbindungsstück von der Deichsel zur Lenkverzögerung brach und er nicht weiterfahren konnte. Der Vize-Weltmeister von 2017 schied damit aus.

Wie erwartet war das abschließende Kegelfahren hochspannend und wirbelte in der Einzelwertung noch einiges durcheinander. „Das war dieses Mal eine wesentlich mitentscheidende Teilprüfung“, stellt Otto-Erley fest. „Der Parcours machte ein flüssiges Fahren nicht möglich, deshalb gab es auch keine einzige strafpunktfreie Runde.“

Team-Bronze an die Gastgeber In der Teamwertung auf Platz drei landeten die Niederländer, die sich mit einer fulminanten Aufholjagd von ihrem sechsten Platz in der Dressur über den vierten Rang nach dem Marathon im Kegelfahren auf den Bronzeplatz vorschoben (342,26). Maßgeblich trugen Stan van Eijk, der von zwei Jahren bei der WM Bronze gewann, und Antonie ter Hamsel mit ihren schnellen Runden bei. Knapp geschlagen geben mussten sich die Fahrer aus Frankreich auf dem vierten Platz (346,91).

„Mit dem Gewinn von zwei Medaillen sind wir sehr zufrieden“, zieht Fritz Otto-Erley Bilanz. „Vor allem bei diesem gigantisch großen Starterfeld, in Kronenberg waren fast hundert Gespanne am Start. Da muss von der FEI über das System nachgedacht werden, für einen Veranstalter ist so ein riesiges Starterfeld eine gewaltige Herausforderung.“

 

MARATHON...Dennis Schneiders gewinnt Geländeprüfung Deutsches Team auf Silberkurs nach Gelände Kronenberg/NED

Bei der Weltmeisterschaft der Zweispänner im niederländischen Kronenberg bleiben die deutschen Fahrer auf Erfolgskurs. Nach der zweiten Teilprüfung, dem Marathon, rangiert das deutsche Team mit Sandro Koalick (Drebkau), Anna Sandmann (Lähden) und Marco Freund (Dreieich) hinter Ungarn (310,16 Punkte) auf dem zweiten Platz (319,75 P.).

Wie schon nach der Dressur rangieren die Franzosen auf Platz drei.

Den Sieg im Marathon fuhr Dennis Schneiders (Petershagen) ein, mit 108,84 Punkten setzte er sich an die Spitze des 97-köpfigen Starterfeldes. „Das Gelände war sehr schwer“, beurteilt Eckardt Meyer, der bei der Weltmeisterschaft die deutschen Fahrer betreut, die anspruchsvolle Geländefahrt. Der ehemalige Bundestrainer der Ein- und Zweispänner unterstützt in Kronenberg Cheftrainer Karl-Heinz Geiger, der sich schon mit den Ponyfahrern im Trainingslager befindet. Die Weltmeisterschaft der Ponyfahrer findet vom 15. bis 19. September im französischen Le Pin du Haras statt. „Das Gelände war technisch sehr schwer. In den Hindernissen waren lange Wege zu fahren, das erforderte von den Pferden gute Kondition und von den Fahrern volle Konzentration“.

Umso zufriedener ist er mit den Leistungen der deutschen Fahrer, die alle in der ersten Hälfte des Teilnehmerfeldes rangieren. An sechster Stelle platzierte sich Carola Slater-Diener (Stadtroda, 112,38 Punkte), dicht gefolgt von Sandro Koalick auf Platz sieben (113,28). Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) fuhr auf Platz 13 (115,49), Marco Freund auf Platz 24 (117,24). An 26. Stelle in der Geländeprüfung liegt mit 117,74 Punkten Anna Sandmann, die den Marathon ebenfalls als „sehr anspruchsvoll und besonders technisch“ beschrieb.„Bei den langen Wegen in den Hindernissen konnte man auch schnell mal ein falsches Tor erwischen“, sagt sie.

Torsten Koalick (123,48) und Max Berlage (123,74) folgen auf den Plätzen 40 und 41.

Pech hatte Sebastian Warneck (Rangsdorf). Der Vize-Weltmeister von 2017 musste nach einem Materialschaden an seiner Kutsche aufgeben.

Zwischenstand: Hölle vor Koalick Nach Dressur und Marathon liegt Sandro Koalick in der Einzelwertung auf dem zweiten Platz (156,86 ) hinter Titelverteidiger Martin Hölle (Ungarn, 149,32).

Eine Position, die der Vize-Weltmeister sehr gut kennt – von den beiden zurückliegenden Weltmeisterschaften. Anna Sandmann rangiert auf dem fünften Platz (163,39) durchaus noch in Medaillennähe. Auch mit ihrem Vierspänner hat die junge Frau aus dem Emsland schon Championatserfahrung, war 2019 Mitglied des Teams, das in Donaueschingen Europameister wurde.

Auch Marco Freund hat schon Championatserfahrung, ist jedoch zum ersten Mal Teamfahrer. Er rangiert auf Platz zehn (166,48) in der Einzelwertung. „Das ist ein gutes Ergebnis“, äußert sich Eckardt Meyer zufrieden. „Alle drei sind auch starke Kegelfahrer. Ich erwarte morgen einen anspruchsvollen, eckigen Parcours, bin aber sehr zuversichtlich, dass unsere Fahrer das schaffen werden.“

Carola Slater-Diener, Weltmeisterin der Zweispänner von 2011, hat nach einigen Jahren nun wieder ein Championats-Gespann aufgebaut und ist auf Platz zwölf die beste deutsche Einzelfahrerin (168,55) nach zwei Wertungsprüfungen.

Dennis Schneiders hat sich mit seinem Sieg im Marathon auf Platz 17 vorgearbeitet (172,67). Favoriten für den Titel sind nach wie vor die Ungarn, ihr Mannschaftsfahrer György Fekete beendete den Marathon auf dem zweiten Platz. Für den Einzeltitel hat Martin Hölle mit dem Sieg in der Dressur und dem vierten Platz im Marathon die besten Voraussetzungen geschaffen. Die Niederländer, nach der Dressur nur auf Platz sechs, haben sich durch starke Leistungen im Gelände auf den vierten Platz vorgearbeitet, sie werden alles daransetzen, im eigenen Land eine Medaille einzufahren

 

DRESSUR... Deutsches Team führt nach Dressur - Sandro Koalick als bester Deutscher auf Platz zwei der Einzelwertung

Den deutschen Zweispännerfahrern ist der bei der Weltmeisterschaft im niederländischen Kronenberg ein toller Auftakt gelungen. Das Team mit Sandro Koalick, Anna Sandmann und Marco Freund führt nach der Dressur das Klassement mit 89,23 Punkten vor Titelverteidiger Ungarn und Frankreich an.

Siebzehn Mannschaften sind in den Niederlanden angetreten, 89 Fahrer bewerben sich um den Einzeltitel, darunter neun deutsche Gespanne. Als bester Deutscher rangiert Sandro Koalick aus Drebkau nach der Dressur auf Platz zwei der Einzelwertung, Teamkollegin Sandmann rangiert auf Platz vier, Marco Freund folgt auf Platz acht.

Der erste Tag der WM lief richtig gut für das von vom ehemaligen Bundestrainer der Ein- und Zweispänner Eckardt Meyer betreute Team, denn die besten deutschen Fahrer fuhren für die Mannschaft.

Nur 43,58 Punkte nimmt Sandro Koalick aus der Dressur mit in die kommenden Teilprüfungen. Zwei Mal schon war er Vizeweltmeister, 2019, als das Championat in seinem Heimatort Drebkau ausgetragen wurde, und 2017 in Slowenien. Sein schärfster Konkurrent ist erneut der amtierende Weltmeister Martin Hölle. Er konnte sich auch in Kronenberg mit 38,99 Punkten an die Spitze des Starterfeldes setzen. Angespannt hatte der Ungar wie schon vor zwei Jahren seine beiden KWPN-Pferde Dior und Eppie. Aufgrund der guten Vorstellung Hölles auf dem Viereck liegt das ungarische Team mit 90,76 Punkten auf dem vorläufigen Platz zwei, gefolgt von den französischen Fahrern (101,96 Punkte).

Eine gute Ausgangslage hat auch Anna Sandmann (Lähden) erwischt, sie rangiert mit 45,65 Punkten auf Platz vier der Einzelwertung. Am Wochenende zuvor war sie noch bei den Europameisterschaften der Vierspänner in Budapest am Start und belegte dort als Einzelfahrerin Platz 14. Ohne im heimischen Lähden Zwischenstation zu machen reiste sie von Budapest nach Kronenberg. Hut ab vor der jungen Speditionskauffrau aus Lähden im Emsland, die in zwei Anspannungsarten auf Championaten dabei ist. Vor zwei Jahren in Drebkau noch nicht für das Team startend, leistete sie in Kronenberg schon mit ihrer guten Dressurleistung einen wertvollen Beitrag für das Mannschaftsergebnis.

Bei Marco Freund (Dreieich) waren sich die Richter in ihrer Benotung uneins. Ein Richter sah ihn auf Platz drei, ein anderer auf Platz 15, im Gesamtergebnis war es dann der achte Platz (49,24 Punkte).

Als bester deutscher Einzelfahrer belegt Thorsten Koalick (Drebkau), Vater von Sandro Koalick, mit 52,24 Punkten Platz zwölf nach der Dressur. Max Berlage (Schüttorf) platzierte sich auf Rang 21 (55,97 Punkte), Claudia Slater-Diener (Stadtroda), die zweite deutsche Fahrerin, an 24. Stelle (56,17 Punkte). Sebastian Warneck (Rangsdorf) beendete die Dressur auf dem 31. Platz (58,77 Punkte), bei Dennis Schneiders (Petershagen standen 63,83 Punkte (Platz 58) auf dem Ergebniszettel. Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) bildet aus deutscher Sicht das Schlusslicht auf dem 66. Rang (65,49 Punkte).

Für Samstag steht die Entscheidung im Gelände an, dort werden die Karten möglicherweise neu gemischt. Hier ist vor allem mit den Niederländern zu rechnen, denn ein sechster Platz (107,68 Punkte) nach der Dressur war sicher nicht das Wunschergebnis des gastgebenden Teams. Als amtierende Vize-Weltmeister müssen sie im Marathon und im Kegelparcours allerdings noch mächtig punkten, wenn sie den Erfolg aus Drebkau wiederholen wollen.

pferdesport pferdezucht fn

PA Deutsche Reiterliche Vereinigung 

 

DI

Alle Informationen von der Zweispänner WM - kurz und kompakt - auf drivingsport.info von Hippoevent -> LINK

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