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RESULTATE | SHOWFOTOS Vierspänner | FOTOSGlobal Champions Playoffs in Prag... 2,743 Millionen Euro für das Team von Madrid in Motion. Ein Preisgeld, das es in der Geschichte des Springsports noch niemals gegeben hat, und das nun von den drei Reitern Maikel van der Vleuten (NED), Marc Houtzager (NED) und Eduardo Alvarez Aznar (ESP) beim Global Champions Super Cup Finale in Prag gewonnen wurde.  „Wir haben drei Championatspferde, drei unglaublich gute Reiter. Das machte den Unterschied“, freute sich Teamchef Eric van der Vleuten über den Sieg.

Jan Tops konnte zufrieden sein mit dem Wochenende: Am Vortag gewann seine Ehefrau Edwina Tops-Alexander (AUS) den LGCT Super Cup und damit 313 333 Euro, sein Team  Valkenswaard United wurde Zweiter im GC Super Cup und nahm 1,371 Millionen Euro ein. Daneben gab es noch 300 000 Euro für die Teilnahme an den Viertel- und Halbfinals. Und doch dachte der Organisator weniger an sein eigenes Preisgeld, sondern eher an das Gesamtpaket, das er geschaffen hatte, und mit dem er mehr als zufrieden war. Drittes Team auf dem Podium waren die Paris Panthers, die noch eine knappe Million Euro der mit 6,4 Millionen Euro dotierten Prüfung mit nach Hause nehmen konnten.

Der Mitbegründer der Global Champions League, Jan Tops, ist ein glühender Befürworter dieses Formats, das attraktiv ist für Reiter und für neue Investoren, die Teambesitzer sind. Teams mit Reitern aus unterschiedlichen Nationen kämpfen bei den Turnieren der Longines Global Champions Tour in dieser parallel stattfindenden Serie um Punkte und ein hohes Preisgeld.

Mit dem erstmals in Prag ausgetragenen GC Prag Super Cup bekamen die besten 16 Teams der Saison die Chance zur Teilnahme an den Playoffs. Es ging darin um das höchste bisher jemals im Springsport ausbezahlte Preisgeld in Höhe von 10 Millionen Euro.

Im Viertelfinale traten 12 Mannschaften an, vier schieden aus. Im Halbfinale stießen die besten vier Teams der Saison 2018 dazu, es waren wieder 12 Mannschaften am Start. Auch hier mussten sich sechs Teams verabschieden, sechs erreichten das Finale.

„Dieses Finale bildet den Höhepunkt des ganzen Turniers“, sagte Jan Tops im Vorfeld. Es ging allein in der Finalprüfung über zwei unterschiedliche Runden um ein Rekord-Preisgeld von 6,4 Millionen Euro. Das Siegerteam erhielt 2,7 Millionen Euro. 

Die Schwierigkeit bestand darin, dass jeweils drei Reiter eines Teams nacheinander in den Parcours mussten, Fehler und Zeiten zählten. Es gab kein Streichergebnis. Wurde ein Reiter disqualifiziert, bedeutete das den Ausschluss des ganzen Teams – so geschehen im Viertelfinale, als der allererste Starter David Will nach zweimaliger Verweigerung seines Pferdes bedrückt die Halle verlassen musste, und sein Team ausgeschieden war, bevor das Turnier für sie richtig begonnen hatte… 

Parcourschef Ulliano Vezzani hatte im Finale wieder zwei schwere, technisch anspruchsvolle und hohe Parcours gebaut. Sieben Mal war er in dieser Saison für die Kurse der Global Champions League verantwortlich, die Reiter und Organisatoren lobten seine Arbeit in den höchsten Tönen. 

Und schon beim ersten Team in der Finalrunde eins, den Montreal Diamonds, zeigte sich die Dramatik dieses Wettbewerbs. Teamchef Axel Verloy sagte nur: „From a hero to a zero (vom Helden zur Null).“  Sein Sohn Jos Verloy landete nach einem Stopp seines Hengstes Igor am letzten Sprung nach einer bis dahin fehlerfreien Runde, auf dem Boden! Das hieß für den Weltranglisten-Ersten und Schlussreiter Harrie Smolders, dass der Zug für sein Team abgefahren war. Disqualifikation! 

Die London Knights hatten die ganze Saison dominiert, sich aber gerade so ins Finale gerettet. Sie erlebten mit Nicola Philippaerts, Ben Maher und Martin Fuchs ebenfalls ein Fiasko, als sich Ben Mahers neunjähriges Superpferd Explosion W, mit dem er fünf Grand Prix und die LGCT Gesamtwertung gewinnen konnte und auch mit dem Team die Saisonwertung gewann, zweimal an der schmalen Mauer verweigerte. Das hieß: Ebenfalls Disqualifikation für das Team.

 Der Reiter des Jahres 2018, Marcus Ehning (0),  brach das Eis mit dem wie ein Gummiball springenden  Sohn der beiden legendären Pferde Cornet Obolensky und Ratina Z. Der braune Hengst Comme il faut begeisterte die ausverkaufte Halle mit einer erneuten Nullrunde für das Team Valkenswaard United. Bertram Allen (0) blieb mit seinem neuen Pferd Harley vd Bisschop ebenso fehlerfrei. Alberto Zorzi (8), aus dem Stall von Jan Tops, der auch Teambesitzer ist, erfreute seinen Chef nach zwei Abwürfen nicht wirklich. 

Die Paris Panthers mit Yuri Mansur (4), Gregory Wathelet (8) und Darragh Kenny (4) verließen die Arena mit 16 Strafpunkten. Das Team Skandinavian Vikings begannen mit Leopold van Asten (8), dann die junge Evelina Tovek (12), die bei den drei letzten Sprüngen jeweils einen Abwurf hatte. Als letzter Reiter galoppierte der als coole Teamreiter bekannte Christian Ahlmann (4) über den schweren Kurs: Er hatte mit seinem wunderbaren Schimmelhengst Caribis Z nach Nullfehlerritten im Viertel- und Halbfinale nur einen Fehler am letzten Hindernis. 

Schließlich Madrid in Motion, das als beste Mannschaft aus dem Halbfinale mit einer weißen Weste kam. Marc Houtzager (4) musste als Startreiter in die Arena, Maikel van der Vleuten (0), championatserfahren und ebenfalls als guter Teamreiter bekannt, blieb auf seinem 16 Jahre alten Verdi fehlerfrei. Beim dritten im Bunde, Eduardo Alvarez Aznar (4), fiel die Stange am letzten Sprung. Dieses Hindernis wurde von den Pferden nicht mehr wirklich ernst genommen, weil es nach langer Runde vom Ausgang wegführte. 

Vier Teams erreichten die zweite Runde, in der sich alles entscheiden musste. Jetzt zählten neben den Fehlern auch die schnellste Zeit. Druck und Spannung  wuchsen bei den Reitern ins schier Unermessliche- denn die Zeitvorgabe konnte kaum eingehalten werden.

Die Scandinavian Vikings begannen mit 24 Punkten auf dem Konto und endeten alle ohne Abwurf, aber mit drei Zeitfehlern bei 27 Punkten. Die Paris Panthern gingen mit 16 Punkten in die zweite Runde und beendeten diese mit 26 Punkte, noch hauchdünn vor den „Vikings“.

Dann ging es ums ganz große Geld. Tops Team der Valkenswaard United hatte acht Punkte auf dem Konto nach Runde eins – und 17 nach der Schlussrunde.Madrid in Motion konnte als letztes Team den Sieg einfahren. Sie starteten mit acht Punkten, und endeten - jeweils mit einem Zeitfehler -  mit 11. Punkten. Der verdiente Sieg! 

15.Dezember 2018

LGCT

Global Champions Playoffs in Prag... Edwina Tops-Alexander (AUS) gewinnt den "Meilenstein in der Geschichte des Springsports"

Edwina Tops-Alexander (AUS) gewinnt mit ihrer 11 Jahre alten  Stute California den ersten  mit 1,25 Millionen Euro dotierten Longines Global Champions Tour Super Grand Prix in Prag vor Ludger Beerbaum (GER) auf dem 15 Jahre alten Hengst Casello. Der vierfache Olympiasieger Beerbaum bezeichnet die Premiere des Turniers als "Meilenstein in der Geschichte des Springsports". Frank Schuttert (NED) belegt auf seinem 10 Jahre alten Hengst Chianti´s Champion mit jugendlicher Leichtigkeit den dritten Platz.  

 Im ersten Augenblick war sich Edwina Tops-Alexander noch nicht sicher: "Ich habe wirklich nicht gedacht, dass ich gewonnen habe. Ich konnte die Anzeigetafel nicht sehen. Nach meinem Abwurf bin ich einfach weitergeritten. Es ist unglaublich", jubelte die stolze Gewinnerin, die ein Preisgeld  von 313 333 Euro mit nach Hause nehmen durfte. 

  „Dies ist ein Meilenstein, der unseren Sport auf ein neues Niveau führt“, urteilte Ludger Beerbaum. "Das ist hier wirklich sehr speziell, der Sport, die Dramatik. Für mich, der ich mich viele Jahre im Sport bewege, ist das ein neues Gefühl."  Er  meinte damit natürlich das Preisgeld in Höhe von 11, 460 00 Euro an einem Wochenende, aber auch den technischen Fortschritt und unglaublichen digitalen Aufwand, Licht- und Soundtechnik, mit dem Reiter und Teams präsentiert wurden. Damit wird nach fester Auffassung von LGCT-Präsident Jan Tops ein neues, zumeist junges Publikum mit spannendem, leicht nachzuvollziehenden Sport vom ersten Tag an begeistert. 

 „Fair und schwer“, bezeichnete Ulliano Vezzani den von ihm gestalteten Parcours des Longines Global Champions Tour Super Grand Prix.  Er baute schließlich für die 16 Sieger und Nachrücker bei Mehrfachgewinnern (wie dem 5fachen Etappensieger Ben Maher) der ganzen LGCT-Saison, und es ging um ein nie dagewesenes Preisgeld in Höhe von 1,25 Millionen Euro in einem Springen. Das verlangte nach einem Parcours wie bei einem Championat - und es entwickelte sich zu einem Drama, denn die Reiter standen unter dem Druck, fehlerfrei und schnell zu sein. Die Fehler wurden in beiden Runden addiert, die schnellere Zeit der zweiten Runde gab bei Fehlergleichheit den Ausschlag für eine bessere Platzierung. 

In der ersten Runde verlangte der bis zu 1,60 m hohen Kurs den Teilnehmern viel ab. Die Reiter hatten keine Zeit nachzudenken, die Hindernisse kamen schnell nacheinander auf die Paare zu. So blieben nur Edwina Tops-Alexander  und der Weltranglisten-Erste Harrie Smolders (NED) mit seinem 14 jährigen Wallach Zinius fehlerfrei.

Spannung und Drama steigerten sich bei den Aktiven und den Zuschauern in Runde zwei, die über einen komplett neuen Parcours führte. Hier wurden die Maße der Hindernisse nicht niedriger, sondern noch ein paar Zentimeter erhöht und die Oxer wieder sehr breit gestellt - doch der Fokus  wurde auf flüssiges, schnelles Reiten gelegt.

Der Start erfolgte in umgekehrter Reihenfolge, und mit jedem guten Ritt wurden die Nachfolgenden unter Druck gesetzt, fehlerfrei und schnell zu sein. Und es purzelten die Stangen.  Der 25 Jahre alte Frank Schuttert hielt dem Druck stand. Nach Anleitung seines Coaches Jos Lansink, selbst ein ehemaliger Weltmeister, ritt er seinen gewaltig springenden Chianti´s Champion ohne Fehler über den schweren Parcours und konnte abwarten, was geschah. 

 Ludger Beerbaum durfte seine ganze Erfahrung ausspielen. Auf seinem ehemaligen Championatspferd  Casello musste er oft schon unter großem Druck in den Parcours reiten, konnte sich voll auf seinen Ritt konzentrieren. Er verlor sogar mitten im Kurs einen seiner vier Zügel und machte  unbeeindruckt weiter. „Ich bin sehr glücklich“, meinte er noch im Ausritt nach der fehlerfreien und schnellen (0/ 61,56 Sekunden) Runde.

Nach ihm machte Nicola Philippaerts (BEL) Fehler,  und Shane Breen (IRE) musste aufgeben, Beerbaum rückte vor. Schließlich kamen die beiden Führenden an die Reihe und für den Weltranglisten-Ersten Harrie Smolders wurde der vermeintliche Siegesritt zur Katastrophe. Erst fielen zweimal die Stangen, dann stoppte Zinius so unvermittelt, dass Smolders sogar aus dem Sattel geschleudert wurde. Er wurde disqualifiziert.

Edwina Tops-Alexander hatte es in der Hand, doch ihr unterlief ein Fehler, und sie musste richtig Gas geben, um schneller als Ludger Beerbaum zu sein. Die Uhr blieb bei 61,08 Sekunden stehen. Das bedeutete den Sieg für die Ehefrau von LGCT-Präsident Jan Tops, dem die Anspannung und dann die Freude auch deutlich anzusehen war.   



LGCT Präsident Jan Tops:  “Es hätte nicht besser kommen können. Von A bis Z war es hier fantastisch und die Atmosphäre großartig. Ein großer Applaus für die Organisatoren hier in Prag.” 

Jan Andrlik, GC Prague Playoffs Event Director: “Es ist absolut wunderbar und eine große Ehre für uns, die besten Reiter und Pferde hier begrüßen zu dürfen. Es ist eine große Sache, dass hier in Prag die ersten  GC Playoffs stattfanden.” 


Edwina Tops-Alexander: “Es ist eine große Ehre und einer der prestigeträchtigsten Großen Preise, die ich jemals gewinnen konnte. Dieser Wettbewerb ist einzigartig. ”  

Ludger Beerbaum: “Es war sehr emotional selbst für einen so alten Kerl wie mich. Heute haben wir die Zukunft hinsichtlich Athletik, modernem Austragungsort, Technik, gesehen. Es ist etwas sehr Aufregendes. Für mich ist das ein Meilenstein und ich habe es genossen, Teil davon zu sein.”  

Frank Schuttert: “Ich bin so glücklich. Mein Pferd sprang fantastisch. Es ist eine großartige Show hier, der Eröffnungsabend, der Walk of the Champions, es war wunderbar.”

 

10.Dezember 2018

Global Champions Playoffs in Prag versprechen atemberaubenden Springsport - Gesamtpreisgeld in Höhe von 11,460 000 Euro... 

Kurz vor Weihnachten geht es beim erstmals ausgetragenen Longines Global Champions Tour Super Grand Prix und dem Global Champions League Super Cup vom 13. bis 16. Dezember in der 02-Arena in Prag um ein sagenhaftes Gesamt- Preisgeld in Höhe von 11. 460 000 Euro, um das die besten Springreiter der Welt kämpfen. 

Taktik und Strategie beherrschen die Diskussionen der Reiter im Vorfeld, denn alle wollen sie ein Stück der großen Weihnachtstorte abbekommen. Für die Zuschauer heißt dies: atemberaubende Spannung und Dramatik an vier Turniertagen! (GC TV überträgt live und bietet Reportagen an)

Im Einzelwettbewerb LGCT Super Grand Prix, der von den Siegern und Nachrückern der diesjährigen LGCT-Saison bestritten wird, geht es am Samstag um ein Preisgeld in Höhe von 1,25 Millionen Euro.

Beim Teamwettbewerb, dem GCL Super Cup, werden jeweils drei Reiter einer Mannschaft an den Start gehen. Es gibt kein Streichergebnis, alle Ritte zählen. Daher ist Perfektion gefragt, es lastet ein enormer Druck auf den Aktiven. Im Vorfeld des Viertel- und Halbfinals und auch im Finale am Sonntag dürfen die Teilnehmer und Pferde gewechselt werden. Die Strategie spielt also eine große Rolle bei den Teams, um einen möglichst großen Anteil des 10-Millionen-Euro-Kuchens  zu ergattern. 

gctPrag

Die Fakten: 

Der Event:Erstmals wird das Turnier in der tschechischen Hauptstadt ausgetragen.   Das Turnier verspricht gute Unterhaltung für die ganze Familie. Karten gibt es noch unter: (www.globalchampionstour.com/events/2018/prague/info/about/

Der Modus:
LGCT Super Grand Prix

Am Samstag (15. Dezember) kämpfen die Sieger aller LGCT Etappen der Saison 2018 - und die Nachrücker bei Mehrfachgewinnern wie dem LGCT Gesamtsieger 2018, Ben Maher, der insgesamt fünf Mal den Grand Prix in der Saison 2018 gewinnen konnte -  im erstmals ausgetragenen Longines Global Champions Tour Super Grand Prix in zwei Runden mit Stechen. Für die Reiter geht es um ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1, 25 Millionen Euro.

Die Teilnehmer des LGCT Super Grand Prix sind: 
Scott Brash (GBR)
Edwina Tops-Alexander (AUS)
Gregory Wathelet (BEL)
Ben Maher (GBR)
Harrie Smolders (NED)
Carlos Lopez (COL)
Peder Fredricson (SWE)
Nicola Philippaerts (BEL)
Shane Breen (IRL)
Sameh El Dahan (EGY)
Daniel Deusser (GER)
Alberto Zorzi (ITA)
Ludger Beerbaum (GER)
Frank Schuttert (NED)
Henrik von Eckermann (SWE) 
Lorenzo de Luca (ITA)  


GCL Super Cup

Donnerstag (13. Dezember), Freitag (14. Dezember) und Sonntag (16. Dezember) werden das Viertel-, das Halbfinale und das Finale im Global Champions League Super Cup ausgetragen.  Jedes Team besteht aus drei Reitern, alle Resultate zählen, es gibt kein Streichergebnis. Die Teams dürfen vier Reiter und sechs Pferde nach Prag mitnehmen, es dürfen Reiter und Pferde getauscht werden. Hier bestimmen Taktik und Strategie das Vorgehen, denn jedes Team will das Finale am Sonntag erreichen, bei dem es allein um 6,4 Millionen Euro Preisgeld geht. 

Insgesamt sind 16 Teams für die Play Offs qualifiziert, da die besten vier Teams der GCL Gesamtwertung 2018 bereits für das Halbfinale gesetzt sind, werden im Viertelfinale nur 12 Teams an den Start gehen. Nur acht Mannschaften qualifizieren sich für das Halbfinale.  Schon in diesem Viertelfinale beträgt das Preisgeld 1,2 Millionen Euro, das gleichmäßig unter den Teams ausgeschüttet wird. 

Die teilnehmenden Teams sind: 
Shanghai Swans
Montreal Diamonds
Scandinavian Vikings
St Tropez Pirates
Prague Lions
Madrid in Motion
Berlin Eagles
Doha Fursan QatarMonaco 
AcesParis Panthers
Cannes Stars
New York Empire 

GCL Super Cup Semi Final  

Am Freitag (14. Dezember) geht es für die acht Qualifikanten des Viertelfinals und für die bereits gesetzten vier Mannschaften, die sich als beste der regulären Saison-Gesamtwertung qualifizieren konnten, im Halbfinale um eine Gewinnsumme von 2,4 Millionen Euro.

Die bereits gesetzten Teams sind:
London Knights, 
Valkenswaard United, 
Miami Celtics, 
Rome Gladiators

Es geht um viel, denn nur sechs Teams erreichen die letzte Runde!  

GCL Super Cup Final

Die Spannung bei den verbleibenden Teams und den Fans steigt täglich, bis es am Sonntag (16. Dezember) im Finale um Titel und ein Preisgeld von unglaublichen 6,4 Millionen Euro geht.  Für die sechs Teams, die sich für das Finale im GCL Super Cup qualifizieren konnten, geht es jetzt um alles. Wer wird die GCL Super Cup Trophy schließlich in den Händen halten? 


Der Zeitplan und das Preisgeld:

Donnerstag, 13. Dezember:   
17:00  CSI 5* Against-the-clock 1.45/1.50m (€50.000) 
19:20   Opening Ceremony  
21:00 CSI 5* GCL Super Cup Quarter Final - 12 Teams 1.55/1.60m (€1.200.000)                                       

Freitag, 14. Dezember
12:00CSI 2* 2 Phases Special 1.30m (€1.500)
13:50CSI 2* 2 Phases Special 1.40/1.45m (€2.500)
15:50CSI 5* Against-the-clock 1.50m (€50.000)
18:10Show 
21:00 CSI 5* GCL Super Cup Semi Final - 12 Teams 1.60m (€2.400.000)   


Samstag, 15. Dezember
09:00CSI 2* Against-the-clock 1.35m (€2.000)
11:00CSI 2* Against-the-clock 1.45m (€24.800)
12:15Show
15:00CSI 5* Against-the-Clock with jump-off (€50.000)
18:20Show
20:30 CSI 5* Longines Global Champions Tour Super Grand Prix 1st round - 1.55/1.60m
22:25CSI 5* Longines Global Champions Tour Super Grand Prix 2nd round - 1.55/1.60m (€1.250.000)

Sonntag, 16. Dezember
09:00CSI 2* Against-the-clock with jump-off 1.35m (€4.000)
11:45CSI 2* Final with jump-off 1.45m (€25.200)
14:30 CSI 5* GCL Super Cup Final - 1st round - 6 Teams 1.60m
16:30 CSI 5* GCL Super Cup Final - 2nd round - 6 Teams 1.60m (€6.400.000)                                         

17:40 Show 


TV-Übertragung:

GC TV überträgt live alle Prüfungen und liefert darüber hinaus interessante Hintergrundberichte und Interviews (www.gcglobalchampions.com)    

 

Alle Informationen 

 

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November 2018

Preisgeld von insgesamt 11,4 Millionen Euro... Die Global Champions Prague PlayOffs sind eine einzigartige Pferdesport Veranstaltung, die in Prag, im Dezember die besten Springpferde und Reiter der Welt präsentieren wird. Die Tschechische Hauptstadt wird vor Weihnachten zu einer der exklusiven Destinationen der prestigeträchtigen Longines Global Champions Tour und der Global Champions League-Serie.

Das erstmals ausgetragene Hallenturnier (13. bis 16. Dezember 2018) sprengt schon jetzt alle Grenzen: die erfolgreichsten Reiter und Teams von Longines Global Champions Tour und Global Champions League 2018 treten gegeneinander in der O2-Arena in Prag an, um ihre Superstars zu krönen. Es geht an diesem Wochenende um ein fast unglaublich hohes  Preisgeld in Höhe von 11,4 Millionen Euro.


pragueplayoffsWieder haben sich die Organisatoren einen Austragungsort ausgesucht, der schöner nicht sein kann. Die historische Hauptstadt der Tschechischen Republik. bekannt für ihre "100 Türme" und ihre Barockgebäude und gotischen Kirchen ist in der Vorweihnachtszeit hell erleuchtet und stimmungsvoll dekoriert. Ein Schatzkästchen, das die Aktiven und die Zuschauer zu einem hochspannenden Saisonabschluss einlädt.

 

Alle Infos - Lesenswertes und Videos - täglich unter:www.gcglobalchampions.com/

 

 

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